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Schnelle Hilfe bei allergischen Symptomen

Akut-Hilfe

LIVOCAB® DIREKT KOMBI –

Hilft direkt an den Augen und in der Nase

Wirkstoff: Levocabastin (vorliegend als Levocabastinhydrochlorid)

Dosierung Nasenspray: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung 2-mal täglich 2 Sprühstöße pro Nasenloch. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 2 Sprühstöße pro Nasenloch erhöht werden. 

Dosierung Augentropfen: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosierung 2-mal täglich 1 Tropfen des Präparates pro Auge. Die Dosierung kann bei stärkeren

Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 1 Tropfen pro Auge erhöht werden.

Anwendungsgebiete: Behandlung der Beschwerden einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut, z. B. Heuschnupfen oder dem sogenannten Frühlingskatarrh (Augentropfen) bzw. zur Behandlung von Beschwerden bei allergischem Schnupfen, z. B. Heuschnupfen (Nasenspray).

Für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche u. Erwachsene. 

LIVOCAB® direkt hilft bei Allergiesymptomen, die durch folgende Allergiearten hervorgerufen werden:

  • Heuschnupfen
  • Hausstauballergie
  • Tierhaarallergie
  • Schimmelpilzallergie 

Erhältlich auch als Einzelpackungen: Livocab direkt Nasenspray und Livocab direkt Augentropfen.

Akut-Hilfe

REACTINE® DUO –

Speziell bei Allergien mit verstopfter Nase 

Reactine® duo wurde speziell für Allergiker entwickelt, die neben den üblichen Allergiesymptomen (z. B. bei Hausstaub-, Tierhaarallergie oder Heuschnupfen) zusätzlich unter einer verstopften Nase leiden. Die Retardtablette kombiniert die positiven Eigenschaften des Antihistaminikums Cetirizin mit einem speziellen Wirkstoff, der die Nasenschleimhäute abschwellen lässt und so die verstopfte Nase befreit.  

 Wirkstoffe: Cetirizindihydrochlorid, Pseudoephedrinhydrochlorid.

Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet

Erwachsene bis 60 Jahren und Jugendliche ab 12 Jahren:

  • Eine Tablette 2-mal täglich (morgens und abends) einnehmen. 

Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zur Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis und zur Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria). 

REACTINE® duo hilft bei Allergiesymptomen, die durch folgende Allergiearten hervorgerufen werden:

  • Heuschnupfen
  • Hausstauballergie
  • Tierhaarallergie

à zusätzlich bei einer verstopften Nase 

REACTINE

Heuschnupfen-Beschwerden bekämpfen 

Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid

Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:

  • 10 mg 1-mal täglich als 1 Filmtablette 

Kinder zwischen 6 bis 12 Jahren

  • 5 mg 2-mal täglich als 1/2 Filmtablette 2-mal täglich  

Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zur Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis und zur Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria). 

Vorteile auf einen Blick

 

                                   Reactine

            Reactine duo

Schnell

Wirkeintritt bereits nach 20 Minuten an der Haut und innerhalb 1 Stunde gegen Heuschnupfenbeschwerden

           

Wirkeintritt bereits nach 30 Minuten

Langanhaltend

1 Tablette täglich wirkt bis zu 24 Stunden

 

2 Tabletten täglich wirkten bis zu 24 Stunden

 

Effektiv

Bekämpft die typischen Symptome an Augen und Nase

 

Bekämpft die typischen Symptome an Augen und Nase und wirkt zusätzlich gegen eine verstopfte Nase

 

Umfassend

Wirkt bei allergischem Schnupfen wie Tierhaar- und Hausstauballergien, Heuschnupfen sowie bei Nesselsucht
 

Wirkt bei allergischem Schnupfen wie Tierhaar- und Hausstauballergien sowie bei Heuschnupfen
 

Verträglich

Keine Beschränkung der Anwendungsdauer, keine Gewöhnung

        

 

Zusatzempfehlung zu systemischen Antihistamin-Präparaten und Augentropfen

LIVOCAB® ECTOMED

Die Zusatzhilfe für Allergie-gestresste Nasen 

Das Medizinprodukt Livocab® Ectomed kombiniert zwei natürliche Inhaltsstoffe: 0,9% Alpensalz und 2,0% Ectoin®. 

  • hilft die allergieauslösenden Pollen aus der Nase zu entfernen 
  • bildet mit dem Naturstoff Ectoin® einen beruhigenden Hydrofilm

Livocab® direkt Augentropfen, Livocab® direkt Nasenspray, Livocab®  direkt Kombi

Wirkstoff: Levocabastin als Levocabastinhydrochlorid. Zus.: Arzneil. wirks. Bestandt.:Augentr.: 1 ml Susp. enth. 0,5 mg Levocabastin (entspr. 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid). 1 Tr. enth. ca. 0,015 mg Levocabastin. Nasenspray: 1 ml Susp. enth.: 0,5 mg Levocabastin entspr. 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. 1 Sprühstoß (ca. 0,1 ml Suspension) enth. ca. 0,05 mg Levocabastin. Sonst. Bestandt.: Propylenglycol, Dinatriumhydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Augentr.: H2O f. Injektionszwecke. Nasenspray: ger. H2O. Anw.: Sympt. Behandlung allergischer Konjunktivitis einschließlich Conjunctivitis vernalis bzw. allergischer Rhinitis. Kdr. ab 1 Jahr, Jgdl. u. Erw. Warnh.: Enth. Propylenglycol, Benzalkoniumchlorid. Gegenanz.: Allergie gegen die Inhaltsstoffe. Nebenw.:Augentr.:Häufig: Kopfschmerzen; Augenschmerzen, verschwommenes Sehen; Beschw. am Verabreichungsort einschl. Brennen/stechendes Gefühl u. Reizung d. Augen. Gelegentl.: Augenlidödem. Sehr selten: Angioödem, Überempfindlichkeit; Konjunktivitis, Augenschwellung, Blepharitis, oculare Hyperämie; Kontaktdermatitis, Urtikaria; Beschw. am Verabreichungsort einschl. Rötung, tränende Augen, Schmerzen, Schwellung, Jucken d. Augen, verschwommenes Sehen. Nicht bekannt: Anaphylaxie, Herzklopfen. In sehr seltenen Fällen Hornhautkalzifizierungen unter Therapie mit phosphathaltigen Augentropfen b. Pat. m. Hornhautdefekten. Nasenspray:Sehr häufig: Kopfschmerzen. Häufig: Übelkeit; Müdigkeit, Schmerzen; Sinusitis; Benommenheit, Schläfrigkeit; Schmerzen im Rachen-Kehlkopf-Bereich, Epistaxis, Husten. Gelegentlich: Augenlidödem; Unwohlsein, Reizung, Schmerzen, Trockenheit am Verabreichungsort; Überempfindlichkeit; Dyspnoe, Nasenbeschwerden, nasale Kongestion, Bronchospasmus; Herzklopfen. Selten: Tachykardie; Brennen, Unbehagen am Verabreichungsort; Nasalödem. Nicht bekannt: Anaphylaxie.

Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 10/2015

 

Reactine®

Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid. Zus.: Arzneil. wirks. Bestandt.: 1 Ftbl: enth. 10 mg Cetirizindihydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Opadry Y-1-7000: Hypromellose (E 464), Titandioxid (E 171), Macrogol 400. Anw.: Linderung von nasalen und okularen Symptomen bei saisonaler u. perennialer allergischer Rhinitis. Linderung von Symptomen bei chronischer idiopatischer Urtikaria. Für Kinder ab 6 J., Jgdl. und Erw. Warnh.: Enth. Lactose. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen d. Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandteile, Hydroxyzin od. andere Piperazin-Derivate; schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10ml/min). Nebenw.: NW aus klinischen Studien bei Erw.: Müdigkeit; Schwindel, Kopfschmerzen; Abdominalschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit; Schläfrigkeit; Pharyngitis. NW aus klinischen Studien bei Kdr. (6 Monate bis 12 Jahre): Diarrhö; Schläfrigkeit; Rhinitis; Müdigkeit. Erfahrungen seit Markteinführung: Gelegentlich: Agitiertheit; Parästhesie; Diarrhö; Pruritus, Ausschlag; Asthenie, Unwohlsein. Selten: Überempfindlichkeit; Aggression, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen, Schlaflosigkeit; Konvulsionen; Tachykardie; auffällige Leberfunktion (erhöhte Werte für Transaminasen, alkalische Phosphatase, γ-GT, Bilirubin); Urtikaria; Ödeme; Gewichtszunahme. Sehr selten: Thrombozythopenie; anaphylaktischer Schock; Tics; Dysgeusie, Synkope, Tremor, Dystonie, Dyskinesie; Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Okulogyration; Quincke-Ödem, fixes Arzneimittelexanthem; Dysurie, Enuresis. Nicht bekannt: gesteigerter Appetit; Suizidgedanken; Amnesie, Gedächtnisstörungen; Vertigo; Harnverhalt.

Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 09/2015


Reactine duo®

Zus.: Arzneil. wirks. Bestandt.: 1 Retardtablette enth.: 5 mg Cetirizindihydrochlorid, 120 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Hypromellose (E 464), mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium; Überzug: Hypromellose (E 464), Titandioxid (E 171), Macrogol 400. Anw.: Symptomatische Therapie d. allergischen Rhinitis, wenn diese m. Verstopfung d. Nase einhergeht. Zur Anwendung bei Jgdl. ab 12 J. u. Erwachs. bis 60 J. Gegenan­z.: Überempfindlichkeit od. Idiosynkrasie geg. einen d. Inhaltsstoffe, Ephedrin, Hydroxyzin o. andere Piperazin-Derivate; gleichz. Behandl. mit Dihydroergotamin o. Monoaminoxidase (MAO)-Hemmern, auch in d. vorangegangenen 2 Wochen; Glaukom, okuläre Hypertension; schwere Nierenerkrankungen; Harnverhalten; schwere kardiovaskuläre Erkrankungen wie koronare Herzkrankheiten, Tachyarrhythmien u. Hypertonie; unkontrollierte Hyperthyreose; hämorrhagischer Schlaganfall in d. Anamnese; erhöhtes Risiko einen hämorrhagischen Schlaganfall zu entwickeln; Kinder <12 Jahren; Schwangerschaft. Warnhinw.: Enth. Lactose. Nebenw.:Häufig: Tachykardie; Mundtrockenheit, Übelkeit; Asthenie; Gleichgewichtsstör., Schwindel, Kopfschmerzen, Somnolenz; Nervosität, Schlaflosigkeit. Gelegentlich: Palpitationen; Diarrhö; Parästhesie; Angst, Agitiertheit; Pruritus, Hautausschlag; Unwohlsein. Selten: Arrhythmie; Erbrechen; Ödeme; Leberfunktionsstör. (Erhöhung v. Transaminasen, alk. Phosphatase, Gamma-GT, Bilirubin); Überempfindlichkeitsreakt. (z.B. Hautausschlag, Juckreiz); Krämpfe, Tremor; Halluzinationen, psychotische Störungen wie Aggression, Verwirrtheit, Depression; Dysurie; trockene Haut, vermehrtes Schwitzen, Urtikaria; Blässe, Hypertonie; Gewichtszunahme. Sehr selten: Ischämische Kolitis; anaphylatischer Schock; Dysgeusie, Synkope, Dystonie, Dyskinesie; Tics; Akkommodationsstör., verschwommenes Sehen, Okulogyration; fixes Arzneimittelexanthem, angioneurotisches Ödem (Quincke-Ödem); kardiovaskulärer Kollaps; Thrombozytopenie; Enuresis. Nicht bekannt: Stimulierung d. ZNS durch Pseudoephedrin; Mydriasis, Augenschmerzen, Sehstör., Photophobie; Harnverhalt (insbes. bei Pat. m. Prostatahyperplasie); Schlaganfall; Dyspnoe; Vertigo; Amnesie, Gedächtnisstörungen; Suizidgedanken; gesteigerter Appetit.

Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 01/2015

Service

Weitere Infos unter www.allergieratgeber.de