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ratiopharm für Ihre maßgeschneiderte Schmerzberatung

IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten

Ibuprofen ist ein Basistherapeutikum bei Schmerzen und Fieber, das sich durch gute Verträglichkeit auszeichnet.

Wirkstoff: Ibuprofen

Anwendungsgebiete: Fieber, leichte bis mittlere Schmerzen.

IBU-LYSIN-ratiopharm® 684 mg Filmtabletten

Hochdosiert bei Kopfschmerzen: schnelle Wirkung bei akuten Schmerzen. Ibuprofen als Lysinsalz löst sich rasch im Magen und lindert schnell und verträglich den Schmerz.

  • Besonders schneller Wirkungseintritt
  • Bioäquivalenz gegenüber Dolormin nachgewiesen

Wirkstoff: Ibuprofen, DL-Lysinsalz.

Anwendungsgebiete: Kopfschmerzen/Migräne, leichte bis mittlere Schmerzen.

Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tabletten

Seit langem hat sich der Wirkstoff Paracetamol bei Fieber und Schmerzen bewährt. Für Jugendliche und Erwachsene.

  • Mittel der 1. Wahl bei Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder
  • Wenig Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen 

Anwendungsgebiete: Fieber, leichte bis mittlere Schmerzen.

Apotheken-Service von ratiopharm

ratiopharm unterstützt die Apotheken durch TV-/Print-Werbung, Marketing-Aktionen sowie durch zahlreiche Beratungs- und Abverkaufshilfen zum Thema 'Schmerz', z.B.

  • Beratungskarte Schmerz (hier zum direkten Download)
  • Kopfschmerztagebuch
  • Schmerzmesser-Skala für Kinder
  • Finger-Yoga-Buch mit Gesten gegen Spannungskopfschmerzen
  • Faltkarte „Fußreflexzonenmassage gegen Kopfschmerzen“
  • Poster „Retro-Gelenk-Gymnastik“ 

Auf der ratiopharm-Website – im geschlossenen Bereich für Fachkreise unter unten stehendem Link – können Sie alle Informationsmaterialien schnell und bequem bestellen: Ratgeber, Checklisten, Hilfsmittel für Ihre Therapie, Faltblätter und Übungsanleitungen erhalten Sie kostenlos per Postversand. Die Druckmaterialien stehen zudem auch als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.

 www.ratiopharm-campus.de

Pflichttexte

IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Wirkstoff: Ibuprofen. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Filmtbl. enth. 400 mg Ibuprofen. Sonst. Bestandt.: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen  wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandt., bekannte Reaktionen von Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis od. Urtikaria nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure od. and. nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, ungeklärte Blutbildungsstör., bestehende od. in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera od. Hämorraghien (mind. 2 unterschiedl. Episoden nachgewiesener Ulzeration od. Blutung), gastrointestinale Blutungen od. Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), zerebrovaskuläre od. and. aktive Blutungen, schwere Leber- od. Nierenfunktionsstör., schwere Herzinsuff. (NYHA-Klasse IV), Kdrn unter 40 kg (12 J.). 3. Trimenon der Schwangerschaft. Schwangerschaft/Stillzeit: In den ersten 6 Mon. der Schwangerschaft sollten diese AM nur angewendet werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. Im letzten Trimenon kontraindiziert. Bei kurzfristiger Anw. währ. Stillzeit ist Unterbrechung des Stillens nicht erforderl. Nebenwirkungen:  Peptische Ulcera, Perforationen, Blutungen, manchmal tödl., Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulcerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Gastritis, Ödeme, Bluthochdruck, Herzinsuff., geringfügig erhöhtes Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt od. Schlaganfall). Palpitationen, Herzinfarkt. Stör. der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Zentralnervöse Stör. wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit. Sehstör. Tinnitus, Hörstör. Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können, gastrointestinale Ulcera, u. U. mit Blutung und Durchbruch, Ösophagitis, Pankreatitis, intestinale, diaphragmaartige Strikturen. Ausbildung von Ödemen, insbes. bei Pat. mit arterieller Hypertonie od. Niereninsuff.; nephrotisches Syndrom; interstitielle Nephritis, die mit einer akuten Niereninsuff. einhergehen kann, Papillennekrosen, erhöhte Harnsäurekonz. im Blut. Bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen währ. einer Varizelleninfektion. Verschlechterung infektionsbedingter Entzünd. (z. B. Entwickl. einer nekrotisierenden Fasciitis). Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrübung. Arterielle Hypertonie. Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie  Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall), schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohl. Schock. Leberfunktionsstör., Leberschäden, insbes. bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis. Psychotische Reaktionen, Depression. Verkehrshinweis! Dosierung: Ibuprofen wird bei Kdrn. und Jugendl. in Abhängigkeit von KG bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 7-10 mg/kg KG als ED, bis max. 30 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. 6-9 J. (20-29 kg): ED 200 mg, Tagesgesamtdosis 600 mg. 10-12 J. (30-39 kg): ED 200 mg, Tagesgesamtdosis 800 mg. Kdr. und Jugendl. ab 12 J. und Erw.: ED 200-400 mg, max. TD 1200 mg. Apothekenpflichtig. Stand: 8/15.
 
IBU-LYSIN-ratiopharm® 684 mg Filmtabletten 400 mg Ibuprofen
Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Filmtbl. enth. 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1) (entspr. 400 mg Ibuprofen). Sonst. Bestandt.: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]. Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandl. von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältung. Kurzzeitige symptomatische Behandl. von akuter  Kopfschmerzphase bei Migräne mit od. ohne Aura. Dieses AM wird bei Kdrn ab 20 kg KG (ab 6 J.), Jugendl. und Erw. angewendet. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandt. des AMs, Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Angioödem, Urtikaria) nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure od. and. nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSARs) in der Anamnese, ungeklärte Blutbildungsstör., bestehende od. in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulcera od. Hämorraghien (mind. 2 unterschiedl. Episoden nachgewiesener Ulceration od. Blutung), gastrointestinale Blutungen od. Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR, zerebrovaskuläre od. and. aktive Blutungen, schwere Leber- od. Nierenfunktionsstör., schwere Herzinsuff. (NYHA-Klasse IV), schwere Dehydratation (verursacht durch Erbrechen, Diarrhoe od. unzureichende Flüssigkeitsaufnahme ), letztes Drittel der Schwangerschaft. Kdr. unter 20 kg KG od. unter 6 J. Schwangerschaft/Stillzeit: Währ. des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimenons nur geben, wenn unbedingt erforderl., im dritten Trimenon kontraind. Bei kurzfristiger Anw. Stillen mögl. Nebenwirkungen: Peptische Ulcera, Perforationen, gastrointestinale Blutungen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Flatulenz, Verstopfung, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Gastritis, Ödeme, Bluthochdruck, Herzinsuff., geringfügig erhöhtes Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt od. Schlaganfall). Verschlechterung infektionsbedingter Entzünd. (z. B. Entwickl. einer nekrotisierenden Fasciitis), Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrübung. Stör. der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie  Asthmaanfälle (ggf. mit Blutdruckabfall), schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen, sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohl. Schock. Psychotische Reaktionen, Depression. Zentralnervöse Stör. wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit. Sehstör. Tinnitus. Palpitationen, Herzinsuff., Herzinfarkt. Arterielle Hypertonie. Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können, gastrointestinale Ulzera, u. U. mit Blutung und Perforation, Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbildung intestinaler, diaphragmaartiger Strikturen. Leberfunktionsstör., Leberschäden, insbes. bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis. Hautausschläge unterschiedl. Art, bullöse Hautreaktionen einschl. Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen währ. einer Varizelleninfektion. Papillennekrose, erhöhte Harnsäurekonz. im Blut, vermind. Harnausscheidung, Ödeme, nephrotisches Syndrom; interstitielle Nephritis, die mit einer akuten Niereninsuff. einhergehen kann. Verkehrshinweis! Dosierung: Erw.: Initialdosis 200 mg od. 400 mg Ibuprofen. Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen/24 h sollte nicht überschritten werden. Kdr. ≥ 20 kg KG (ab 6 J.) und Jugendl.: 7-10 mg/kg KG als ED bis max. 30 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Apothekenpflichtig. Stand: 1/16.
 
Paracetamol-ratiopharm 500 mg Tabletten 
Wirkstoff: Paracetamol. Zusammensetzung: Jede Tbl. enth. 500 mg Paracetamol. Sonst. Bestandt.: Povidon (K30), Croscarmellose-Natrium, Maisstärke, Talkum, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.)  [pflanzlich]. -Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen. Fieber. -Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff  od. einen der sonst. Bestandt. Schwangerschaft/Stillzeit: Währ. der Schwangerschaft darf Paracetamol bei klinischer Notwendigkeit eingenommen werden, aber in der geringsten wirks. Dosis über einen mögl. kurzen Zeitraum und so selten wie mögl. Kann in der Stillzeit verabreicht werden. Nebenwirkungen: Anstieg der Lebertransaminasen. Veränd. des Blutblildes wie Thrombozytopenie, Agranulozytose. Bei prädisponierten Pers. Bronchospasmus (Analgetika-Asthma), Überempfindlichkeitsreaktionen von Hautrötung bis Urtikaria, Quincke-Ödem, anaphylaktischer Schock. Schwere Hautreaktionen (arzneimittelinduziertes Stevens-Johnson-Syndrom - SJS, Toxische Epidermale Nekrolyse - TEN, Akutes Generalisiertes Pustulöses Exanthem - AGEP). Dosierung: Paracetamol wird in Abhängigkeit von Alter und KG dosiert, i. Allg. mit 10-15 mg/kg KG als ED, bis max. 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Das jew. Dos.-Intervall richtet sich nach der Symptomatik und der max. Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 h nicht unterschreiten. Bei Pat. mit Leber- od. Nierenfunktionsstör. sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Apothekenpflichtig Stand: 7/15