Zink – Reicht der Zinkgehalt in der Nahrung?

Je nach persönlicher Lebenssituation können sich der Zinkbedarf oder die Aufnahmefähigkeit des Körpers verändern: Leistungssportler, Schwangere und stillende Frauen haben einen höheren Bedarf. Bei akuten Erkältungskrankheiten und bei bestimmten chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus oder Rheuma erhöht sich der Zinkbedarf ebenfalls. Arzneimittel, wie Diuretika oder Antiepileptika können zu einem niedrigeren Zinkstatus führen. Welche Tipps können Sie in der Apotheke geben, um für eine ausreichende Zinkversorgung für Ihre Kunden zu sorgen und welche Dosierung empfehlen Sie?

Kommentare (2)

  • Martina Reiners
    vor 3 Wochen
    Ich bin Allergiker und leide unter Heuschnupfen. Der Zusammenhang zwischen Zinkmangel und Heuschnupfen ist zwar schon lange bekannt, dennoch wird dem erhöhten Bedarf an Zink bei Heuschnupfenpatienten und Allergikern immer noch nicht die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt. Ich wäre sehr froh gewesen, wenn mich in der Apotheke - beim Kauf von Heuschnupfen-Präparaten - auch jemand auf Zink aufmerksam gemacht hätte. Die Substitution von Zink hat mein Leiden verbessert.
  • Christa
    am 24.01.2020
    Bei akuten Erkältungskrankheiten reichen die üblichen 25 mg/Tag m. E. nicht aus. Da empfehle ich gern kurzfristig eine höhere Dosierung, z.B. 3x25mg/Tag. Das hat sich zur Verkürzung der Symptomatik in Studien als wirksamer erwiesen.

Neuen Kommentar schreiben