Zink – Reicht der Zinkgehalt in der Nahrung?

Je nach persönlicher Lebenssituation können sich der Zinkbedarf oder die Aufnahmefähigkeit des Körpers verändern: Leistungssportler, Schwangere und stillende Frauen haben einen höheren Bedarf. Bei akuten Erkältungskrankheiten und bei bestimmten chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus oder Rheuma erhöht sich der Zinkbedarf ebenfalls. Arzneimittel, wie Diuretika oder Antiepileptika können zu einem niedrigeren Zinkstatus führen. Welche Tipps können Sie in der Apotheke geben, um für eine ausreichende Zinkversorgung für Ihre Kunden zu sorgen und welche Dosierung empfehlen Sie?

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